Abteilungskommandant Christian Hänßler in Rengetsweiler bestätigt

ein Bericht aus dem Südkurier vom 14.07.2021

Vier Einsätze bei Unwettern und einen Brand in der Kreisdeponie in Ringgenbach gab es im vergangenen Jahr bei der Abteilungswehr Rengetsweiler der Freiwilligen Feuerwehr von Meßkirch.

Das Kommando der Gesamtwehr Meßkirch Marcel Back und Tobias Lumb (von links) sowie die Gewählten der Feuerwehr von Rengetsweiler: Abteilungskommandant Christian Hänßler und sein Stellvertreter Tizian Krieger. | Bild: Mägerle, Karl

Die Mitglieder der Abteilungswehr Rengetsweiler bestätigten während der Jahresversammlung den bisherigen Abteilungskommandanten Christian Hänßler für weitere fünf Jahre. Sein Stellvertreter ist Tizian Krieger. Die geheime Wahl wurde vom Kommando der Gesamtwehr Meßkirch Tobias Lumb und seinem Stellvertreter Marcel Back durchgeführt. Beide machten die Zusicherung, weiterhin in enger Zusammenarbeit mit den Abteilungswehren zu stehen. Per Akklamation wurde Philipp Böhler als Kassier und Sebastian Poferl als Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt.

Etliche geplante Veranstaltungen ausgefallen

Christian Hänßler bedauerte in seinem kurzen Rückblick, dass einige geplante Veranstaltungen, wie das Feuerwehr-Jugendlager in Rengetsweiler aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, wie auch interne Anlässe mit den Kameraden selbst und ein Teil der angesetzten Proben. Die Wehrmänner aus Rengetsweiler mussten vier Einsätze bei Unwettern absolvieren und einen Brand in der Kreisdeponie in Ringgenbach löschen.

Derzeit 23 aktive Feuerwehrleute

Der Abteilungswehr gehören derzeit 23 Aktive an. Christian Hänßler appellierte besonders an die jüngeren Wehrmänner, sich weiterhin zu engagieren und sich für Fortbildungslehrgänge bereit zu halten, was im Miteinander bei Einsätzen von großer Wichtigkeit ist.

Die gute Zusammenarbeit mit der Wehr hob Ortsvorsteher Berthold Sauter hervor. Er lobte auch die gute Leitung durch den Abteilungskommandanten. „Sind sie auch bedacht, dass sie nach jedem Einsatz wieder gesund zurückkommen“, sagte der Ortsvorsteher zum Abschluss der Versammlung im Nebenraum der Randenhalle

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