> Pressespiegel > Bericht: Südkurier, 13. Juli 2013
 

„Täle Ducks“ wollen in Randenhalle trainieren

Inline-Hockey-Spieler wollen wie „Wild Deers“ Sportstätte nutzen

So möchten die Rengetsweiler Inline Hockey Spieler „Täle Ducks“ in ihrer Randenhalle auch mal trainieren dürfen, wie es die Leibertinger „Wild Deers“ schon seit wenigen Jahren tun. 
Bild: hu
 

Leibertingen-Kreenheinstetten - Sie trafen sich in der Leibertinger Schulsporthalle: Stadträte des Meßkircher Bauausschusses, Vertreter des Rengetsweiler Ortschaftsrates, Leibertingens Bürgermeister Armin Reitze, drei Mitglieder der Rengetsweiler Inline-Hockey-Gruppe „Täle Ducks“ stellvertretend für den Rengetsweiler Sportverein und acht Spieler der Leibertinger Inline-Hockey Mannschaft „Wild Deers“. Den Meßkircher Bauausschuss vertraten Bürgermeister Arne Zwick, Bauamtsleiter Thomas Kölschbach, Karl Mägerle, Jürgen Alber und Manfred Amann; den Rengetsweiler Ortschaftsrat vertraten Thomas Liehner und Ulrike Böhler; für die Rengetsweiler Hockeyspieler waren Johannes und Peter Schulte sowie Thomas Schneider vor Ort. Was führte die Gremien und Sportler in dieser Konstellation zusammen? Die Rengtetsweiler „Täle Ducks“' suchen seit über zwei Jahren eine Sporthalle, um für ihren Inline-Hockey- Sport trainieren zu können. Ihr großer Wunsch ist es, in der Randenhalle die Spielgenehmigung zu bekommen. Die für eine solche Genehmigung Verantwortlichen machten sich deshalb von der Sportart ein direktes Bild vor Ort bei einem Trainingstermin der Leibertinger Hockeyspieler. Eine knappe Stunde lang beobachteten sie das Training, um herauszufinden, ob diese Sportart einer Sporthalle besonders stark zusetzen könnte.

Diskutiert wurde bei den Beobachtern nicht viel, ein Erkenntnisaustausch über das Gesehene in die Bauausschusssitzung in Meßkirch in der kommende Woche delegiert.

Thomas Schulte, der Sprecher der „Täle Ducks“, sagte gegenüber dem SÜDKURIER: „Da alle Spieler Freizeitsportler sind, ist der Zeitrahmen für Trainingseinheiten begrenzt.“ Bisher könne man in Stetten a.k.M. und Meßstetten trainieren, aber die Anfahrtswege seien zu weit, so Schulte. Die Randenhalle könne hervorragende Trainingsmöglichkeiten bieten. Was wäre zu tun? Den Boden versiegeln und die Glaselemente durch mobile Schutzplatten absichern, so Schultes Vorstellung. „Wir machen nicht mehr (kaputt) wie Fuß- oder Handballer. Bei jeder Sportart gibt es Abnutzungen.“

Die Inaugenscheinnahme der Gebrauchsspuren in der Leibertinger Sporthalle ließen alle in der Runde zur Erkenntnis kommen, dass diese Äußerung stimmt. Die Leibertinger „Wild Deers“ trainieren schon seit zwei Jahren hier. Die ausgemachten Gebrauchsspuren seien eher mit nichtsportlichen Aktivitäten in Verbindung zu bringen.

 
 

Südkurier Meßkirch, 13.07.2013