> Pressespiegel > Bericht: Südkurier, 31. Juli 2007
 

Ortsdurchfahrt wird verbessert

Spatenstich in Dietershofen

Mit einem Spatenstich startete der Ausbau der Ortsdurchfahrt Dietershofen. In den Monaten April bis Juni nächsten Jahres soll dann auch die Ortsdurchfahrt Buffenhofen als letztes Stück der Straße durch das Täle fertig sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 600000 Euro.

Dietershofen - Baulastträger ist der Kreis Sigmaringen. Den Zuschlag für die knapp 700 Meter langen Straßenbelagsarbeiten erhielt die Straßenbaufirma Matthias Strobel in Pfullendorf. Mit der Fertigstellung wird dann die Querspange zur B311 von Meßkirch in Richtung Ulm und der Kreisstraße Meßkirch-Wald eine völlig neue Fahrbahn besitzen. Bereits jetzt führt eine neue Straße von der B 311 her durch den Täleort Ringgenbach bis nach Buffenhofen, gebaut im Zuge der Verlegung der Täle-Kanalisation. Zum Spatenstich für dieses millionenschwere Unternehmen hat Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick eine Reihe Gäste eingeladen, mit anschließendem kleinen Umtrunk. Aus Sigmaringen kam Landrat Dirk Gaerte mit dem Fachbereichsleiter Straßenbau, Tobias Burkard, aus Meßkirch Oberstraßenmeister Kurt Zillhart, von der Stadt Reiner Müller und Udo Hollauer. Unter ihnen auch Ortschaftsräte aus Dietershofen-Buffenhofen und die Vertreter der ausführenden Straßenbaufirma Oskar Allgaier und Bernhard Rothengaß. Nach der Fertigstellung der Kanalisation, so erklärte der Landrat, bekomme der Ort als Verschönerung des Täle eine neue Straße, die Ränder würden eingefasst. Während der Verlegung eines neuen 350 Meter langen winterfesten Unterbaus mit Verlegung eines bituminösen Oberbaus in Dietershofen sei eine mehrmonatige Umleitung vorgesehen.

Nächstes Jahr sei dann die geringfügig kürzere Ortsdurchfahrt von Buffenhofen an 

Straßenbau im Täle auf der Zielgeraden. Zum Spatenstich Ortsdurchfahrt Dietershofen hatte Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick (2.v.r.) Landrat Dirk Gaerte, den Fachbereichsleiter Straßenbau, Tobias Burkard (links daneben), Bernhard Rothengaß und Oskar Allgaier von der Firma Strobel sowie Kurt Zillhart (r.) vom Straßenbauamt Meßkirch eingeladen.
Bild: Hahn 

der Reihe. Um die Verbindung vollständig zu  machen, sei noch ein rund 200 Meter langes Zwischenstück mit in die Arbeiten aufgenommen worden. Alles zusammen werde rund 600000 Euro kosten. Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick freute sich besonders darüber, dass die Stadt nun endgültig ihre Abwasserprobleme beseitigt habe.

In diesen Tagen stehe Dietershofen vor der Vollendung der Kanalisationsarbeiten, dazu sei eine neue Brücke über den Ringgenbach gelegt worden und die Ortsdurchfahrt in Richtung Rengetsweiler stehe vor der Fertigstellung. Bald werde auch Rengetsweiler an das städtische Kanalnetz angeschlossen sein.


 
 

FALKO HAHN, Südkurier Meßkirch, 31.07.2007

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