> Pressespiegel > Bericht: Südkurier, 09. Dezember 2005
 

Gelungene Gala in der Zehn-Dörfer-Halle

Programm des FV Walbertsweiler-Rengetsweiler mit "Coryphäen" und "Franziskas Welt" begeistert die Gäste

Wald - Der FV WaRe hat bei seiner Gala Firmen die Möglichkeit gegeben, ihre Weihnachtsfeier in einem festlichen Rahmen auszurichten. Schon beim Sektempfang standen die Gäste dicht gedrängt, ehe sie von den schick gekleideten Spielern im Saal empfangen wurden. Beim Gala-Dinner beeindruckten die FV WaRe-Saalkellner durch ihre Kettenformation die mehr als 250 erwartungsfrohen Gäste.

Zwischen den Speisefolgen brachte Franziska Traub die Lachmuskeln in Bewegung. Ob mit Belehrungen, wie die Klobürste richtig eingesetzt wird, oder bei einer musikalischen Einlage als Jodlerin: Die Zuschauer applaudierten lautstark.

Der Nikolaus hatte den erwartungsgemäß grimmigen Knecht Ruprecht dabei. Die Gäste wunderten sich köstlich darüber, wenn immer wieder Gegebenheiten aus ihrer nächsten Umgebung an die Oberfläche kamen. Georg Siebenrock wurde wieder daran erinnert, dass er als Maurer sein Handy möglichst nicht wieder einbetonieren solle. Denn das "Rausspitzen" sei doch recht beschwerlich. Da Ruprecht mit seinem Chef, dem "Nikolaus Heiliger", sich nicht zufrieden zeigte, versuchte er im Saal einen Nachfolger und neuen Chef zu finden. Doch am Schluss waren beide wieder versöhnt.

Nach dem Gala-Dinner stand ein kultureller Programmpunkt auf der Tagesordnung. Die 

Bei der Gala neckte die aus dem Fernsehen bekannte Franziska Traub, die als Putzfrau noch für Ordnung sorgte, den einen oder anderen Gast.
Bild: Droxner

"Choryphäen", eine A-cappella-Formation aus dem Allgäu, ließen mit besinnlichen, aber auch modernem Liedgut besondere Stimmung aufkommen. Danach trat Franziska Traub, bekannt aus "Ritas Welt" von RTL, wieder in Aktion. Gleich drei Gäste wurden in ihre Kuhglockennummer eingebunden. Steffi Lernhart aus Wald blieb es vorbehalten, weitere Höhepunkte des Programmes zu präsentieren. Die Kapelle "Grenzenlos" verstand es, die Zuschauer auf die Tanzbühne zu bringen. Diese war dann auch bis zur Sperrstunde immer gut besucht.


 
 

Südkurier Pfullendorf, 09.12.2005

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