> Pressespiegel > Bericht: Südkurier 09. August 2003
 

8644 Meßkircher

Umlandgemeinden wachsen

Meßkirch (drr) Nach Daten der Stadtverwaltung lebten zum Stichtag 30. Juni in Meßkirch genau 8644 Menschen. Vergleicht man die Bevölkerungszahl mit denen der Vorjahre, ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, denn Anfang 2001 waren es noch 8666 Einwohner. Dies trift vor allem die Kernstadt, die ein Bevölkerungs-Minus von 33 hat. Kompensiert werden die Abgänge durch die Teilorte. Daran hat Rengetsweiler mit 20 Zugängen (420 auf 440) den größten Anteil. Langenhart wuchs um drei, Heudorf um einen Einwohner. Weniger Bürger haben Ringgenbach (von 199 auf 193), Menningen (von 455 auf 451) und Rohrdorf (von 895 auf 892). Konstant blieb die Zahl der Dietershofer (164).

Einen stetigen Anstieg haben seit Jahren die Meßkircher Umland-Gemeinden zu verzeichnen. Am stärksten wuchs seit 1977 Neuhausen ob Eck um 804 von 2982 auf 3786 Einwohner. Die Gemeinde Inzigkofen hatte 1985 mit 2144 Einwohnern einen Tiefstand, nun sind es 2881. Ähnlich verhält es sich mit der Gemeinde Sauldorf, von 1988 wuchs sie um 376 Einwohner auf 2479 an. 1978 hatten Leibertingen und Buchheim einen relativen Tiefstand, doch statt 535 Buchheimer gibt es mittlerweile wieder 637. Die Nachbargemeinde Leibertingen wuchs um 459 Bürger von damals 1798 auf jetzt 2257 an.


Südkurier Meßkirch, 09.08.2003