> Pressespiegel > Bericht: Südkurier 12. Februar 2002
 

Bühnenbild enthüllt

Ball der Randenmale

Rengetsweiler (sm) Beim Bürgerball der Rengetsweiler Randenmale führte Bernhard Moldenhauer durch das Programm. Überrascht waren die Rengetsweiler Narren, als das Wandbild an der Bühnenhinterwand freigegeben wurde. Dem Kunstmaler Michael Huber aus Mengen überreichte Moldenhauer ein Barrett und eine Farbenpalette für sein gelungenes Kunstwerk, das die Randenmale darstellt.

Unter der Leitung von Edgar Böhler heizten die Rengetsweiler Musikanten als Guggemusik dem Publikum ein. Ein kurzes Klagelied der Frau hatte Linda Frech auf der Zunge. Mit ihrem "Tanz der Vampire" brachten die Tänzerinnen um Regina Krall eine gespenstische Szene auf die Bretter.

Das Rengetsweiler Ortsgeschehen brachte Stefanie Neff in die Bütt. Die Nachwuchsnarren erfreuten mit ihrem "Kiffen-Gesang". Die Pianisten Töni und Go (Reinhard Ehrenmann und Helmut Speh) hatten stürmischen Erfolg.

Lustig und putzig waren die Schlümpfe der Landjugend anzusehen. "Rentner werden

Martin Schulte macht sich Gedanken über die Emanzipation
von/Bild: Müller

ist nicht schwer, Rentner sein dagegen sehr", behauptete Linda Frech in der Bütt. Herbert Alber besang das Ortsgeschehen. Bei der Vogelhochzeit holte sich die Landjugend mehrere Ballgäste auf die Bühne, darunter auch die Ortsvorsteher Liehner und Kern. Den Schlusspunkt des Programmes setzte Martin Schulte mit seiner Bütenrede zu Emanzipation.


 
 

Siegfried Müller, Südkurier Meßkirch, 12.02.2002

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